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Die Solarstrahlung zu kennen kann für viele Anwendungen nötig sein. Idealerweise kann man sie mit einem (teuren) Gerät messen, allerdings taugt dafür kein Helligkeitssensor, da die Helligkeit (in Lumen) nicht in Solarstrahlung (in W/m²) umgerechnet werden kann.

Besitzt man allerdings eine (unverschattete) Photovoltaikanlage, so kann die Solarstrahlung recht gut errechnet werden, da die Photovoltaikanlage (mit Verlusten) ja nichts anderes macht als die Solarstrahlung in Strom umzuwandeln.

Benötigte Informationen:

Die folgenden Informationen muss man haben um die Berechnung einigermaßen exakt durchzuführen:

  1. Aktuelle Sonnenhöhe - liefert die Loxone basierend auf Uhrzeit, Längen- und Breitengrad der Anlage
  2. Neigung der Solaranlage - findet man meist im (Einreich)plan des Daches bzw. der Solaranlage. = Sonnenhöhe, wenn Solaranlage nachgeführt wird
  3. Sonne Richtung - liefert die Loxone basierend auf Uhrzeit, Längen- und Breitengrad der Anlage
  4. Himmelsrichtung der Solaranlage - findet man auch im (Einreich)plan des Hauses bzw. der Solaranlage. = Sonne Richtung, wenn Solaranlage nachgeführt wird
  5. Aktuelle Leistung Photovoltaikanlage / Solarmodule (kW) - muss man auslesen, idealerweise die Leistung des Strings, dann hat man weniger Fehler auf Grund von Umwandlungsverlusten
  6. Fläche Photovoltaikanlage / Solarmodule (m²) - findet man in der Beschreibung der Module multipliziert mal Modulanzahl
  7. Leistung Solarmodule (kWp/m²) - findet man auch in der Beschreibung der Module



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