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Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Deckel vom Solarmodul Solarsensor abschrauben und die Farben der Anschlussdrähte merken. Da das Silikon etwas Zeit benötigt, bis es ausgehärtet ist, empfiehlt es sich den Sensor bzw. das auf dem Dach verbliebene Bodenteil mit den Anschlusskabeln mit einer kleinen Plastiktüte und Kabelbinder gegen Regen und Feuchtigkeit zu schützen.



  2. Solarmodul mit einem Cuttermesser vorsichtig von allen Seiten ablösen. Das Modul ist mit Silikon flächig an dem Gehäuse angeklebt. Danach das Gehäuse mit Spiritus o.ä. reinigen.



  3. Neues Solarmodul besorgen. Die Version 3.0 verwendet ein Solarmodul mit der Hersteller-Nr. YH-39X35, welches z.B. über Conrad (3,49 € Filialpreis) oder Voelkner erhältlich ist. Es hat die Maße 39mm x 35mm, eine Höhe von 3,2mm und wird vom Hersteller mit 4V, 35mA angegeben. Da es ohne Anschlussdrähte geliefert wird, können ggf. die alten Drähte weiterverwendet werden. Der rote Draht ist "+", der blaue "-" und die Polung auch noch auf der Platine beschriftet. Ich habe mir gleich 2 Module besorgt, damit ich den Austausch in 4-5 Jahren wiederholen kann. Bei einem direkten Vergleich des alten mit Ein direkter Vergleich zwischen dem alten und einem neuen Modul ist der Unterschied zeigt die Unterschiede ziemlich deutlich erkennbar.



  4. Nachdem man die beiden Drähte wieder an das neue Modul angelötet hat, kann man das Modul neue Solarmodul mit Silikon in die Vertiefung des Gehäuses einkleben. Die Lötpunkte sollten nicht zu groß sein, damit diese gut in die Löcher des Gehäuses passen. Ich habe das Silikon vollflächig dünn (ca. 2mm) verteilt, so dass es beim Einsetzen das Modul an allen Seiten etwas herausgedrückt wurde. Mit einem Fugengummi habe ich das überschüssige Silikon sauber abgezogen. Wenn man sich das Bild ganz genau ansieht, dann erkennt man, dass ich gerade weißes Silikon offen hatte. Auf der Rückseite (Löcher für die Kabel) habe ich ebenfalls das überschüssige Silikon entfernt. Mit einem kleinen Kreis Silikon für den Helligkeitssensor habe ich diesen ebenfalls abgedichtet und die Platine wieder an das Gehäuse angeschraubt. Mit etwas Seifenwasser habe ich am Ende die Vorderseite des Sensors gereinigt.



  5. Nachdem das Silikon über Nacht ausgehärtet ist, habe ich den Sensor am nächsten Tag wieder zusammengebaut. Ich habe noch ein kleines Säckchen Silicagel in das Gehäuse gelegt, um Feuchtigkeit aufzunehmen. Durch das vorher erstellte Bild konnte ich die Kabel einfach zuordnen und wieder richtig anschließen. Der Sensor sieht aus wie neu und da das baugleiche Solarmodul verwendet wird, sollten auch die gemessenen Werte gleich sein.

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