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Anwendungszweck: z.B. um den Wasserstand in Zisternen oder Brunnen zu messen

0-10V Sensoren

Der Vorteil ist die direkte einbindung in Loxone, nachteilig sind lange Leitungen, die das Ergebniss verfälschen könnten (Widerstand der langen Leitung geht in die Messung ein)

Beispiele

4-20mA Sensoren

Der Nachteil ist, man muss den Strom erst in Spannung "umwandeln" - dazu wird einfach (ein möglichst genauer, mindestens 1%) Widerstand von 500 Ω verwendet (es werden dazu zwei 1 kΩ Widerstände mit 1% Genauigkeit parallel geschaltet). Bei 20mA ergibt das dann 10V (U = R * I also 500Ω * 0,02A = 10V), die 2V bei 4mA muss man mit der Eingangskorrektur auf 0 korrigieren. Die Vorteile sind, man braucht nur 2 Leitungen (statt 3 wie bei 0-10V) und die Leitungslänge spielt praktisch keine Rolle, man bekommt also eine höhere Genauigkeit der Messung.

Wenn man es ganz genau nimmt, muss auch der Innenwiderstand des Analogeingangs vom MS, dieser ist 10kΩ, berücksichtigt werden. Das ergibt dann 

10000 * 500 / (10000+500) = 476,19 

Das kann man ausgleichen mit der Eingangskorrektur des Anlogeingangs:

  • 0V entspricht 1,9V (476Ω * 0,004A)
  • 10V entspricht 9,52V (476Ω * 0,020A) 

Exemplarisch für den unten genannten 5m Druck-Sensor für Zisternen wäre die Einstellung dann im MS wie folgt

  • 1,9 V am AI entspricht 0 m Wasserstand
  • 9,52 V am AI entspricht 5 m Wasserstand

Siehe auch diesen Forum Thread: https://www.loxforum.com/forum/hardware-zubehör-sensorik/44369-4-20ma-in-0-10v-umwandeln

Beispiele

Weitere Links

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