Skip to end of metadata
Go to start of metadata

Dem interessierten Leser möchte ich hier erklären, wie ich die Nanoleaf Aurora LED Beleuchtung in Loxone eingebunden habe. Vorteil des Nanoleaf Wifi Controller ist, dass die Einbindung über einfache virtuelle Ein-/Ausgänge erfolgen kann, also ohne PicoC Programmierung.

Folgende Funktionen wurden realisiert:

  • (initiales) einlernen des Nanoleaf LED Controller
  • ein-/auschalten der LED's
  • dimmen
  • Auswahl von vordefinierten Szenen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Wie funktioniert es:

  1. Mittels virtuellem Ausgang wird der initiale Token angefordert und lokal abgespeichert (/user/common/nano1t.txt) 
  2. Später wird er per virtuellem Eingang (regelmässig) eingelesen, dabei Zeichen für Zeichen mittels ASCII Tabelle umgewandelt und als Merker abgelegt
  3. Verschiedene Befehle innerhalb des virtuellen Ausgang führen dann die Aktionen wie z.B. ein-/ausschalten aus

virtueller Ausgang

Virtueller Eingang

Beispiel; Auswahl Szene Mondlicht:

Über einen Radiotaster wählt man die entsprechende Szene und triggert damit einen Statusbaustein, der dann den Befehl zusammenbaut. Eingang 1 = trigger, Eingang 2 = Token

Am Ausgang des Statusbaustein befindet sich der virtuelle Ausgang Nanoleaf.

Hier der Befehl für die Kontrolle der Helligkeit:


Ausschnitt aus dem Prozess: Token aus dem Dateisystem auslesen und mittels ASCII Tabelle umwandeln:

Nanoleaf virtueller Eingang:
VI_Nanoleaf Token Eingang.xml


Nanoleaf virtueller Ausgang:
VO_Nanoleaf Ausgang.xml

Voraussetzung ist, dass der Nanoleaf Wifi Controller eine statische IP Adresse erhält, damit er über den entsprechenden virtuellen Ausgang angesprochen werden kann.

Verwandte Artikel



5 Comments

  1. Hallo, wie funktioniert der 1. Schritt mit der Anforderung des initialen Token? Welche Daten werden für die Erstellung der URL des virtuellen Eingangs benötigt.

  2. Hi, das würde mich auch interessieren, komme leider nicht ganz klar mit der Anleitung...

    Wäre toll, wenn Du noch ein paar Details zum auslesen des Token machen könntest.

    Auch die Kaskade mit den Bausteinen in Serie verstehe ich nicht ganz.

    Vielen Dank

  3. Hi, 

    Mir hat folgender Artikel geholfen die Programmierung umzusetzen: https://documenter.getpostman.com/view/1559645/RW1gEcCH

    Der Nanoleaf Token wird einmal ausgelesen (im Add User Modus) und dabei lokal im Dateisystem des Miniserver gespeichert.

    curl location request POST 'http://192.168.x.x:16021/api/v1/new'

    Bei den späteren Aufrufen z.B. der Szenen wird der Token wieder benötigt. Hierzu wird dieser zyklisch aus dem Dateisystem ausgelesen, zerlegt (leider kann man einen ASCII String nicht direkt auslesen und in eine Variable speichern) und in einem Merker abgelegt. Der ausgelesene Wert muss Stück für Stück in ASCII (Tabellen gibt es im Internet und eine ähnliche Anleitung hier im Forum) umgewandelt werden. Dann kann man den Token String in die URL's einbauen. Hoffe das hilft etwas.

  4. Hallo Sascha


    danke für Dein Hinweis.

    Ich habe inzwischen im Forum einen Beitrag aufgemacht. Inzwischen funktioniert es auch:

    https://www.loxforum.com/forum/german/software-konfiguration-programm-und-visualisierung/281287-nanoleaf-integration-in-loxone


  5. Hi zusammen


    ich habe es bei mir zum laufen bekommen. Die Token Decodierung ist aber eine heiden Arbeit.

    Also habe ich hier mal meine Cofig eingestellt, dass es die nächsten es etwas einfacher haben  (smile).

    Nanoleaf.Loxone


    Grüsse Patric