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Der Loxone Miniserver Go ist, wie der Original-Miniserver, die Zentrale des Loxone Smarthomes. Der Miniserver Go wurde speziell für Nachrüster entwickelt. Das Gerät ist nicht für die Montage im Schaltschrank vorgesehen (keine Hutschienenhalter). Desweiteren besitzt der Miniserver Go außer dem Spannungsanschluss (Micro USB), dem LAN-Anschluss und dem Loxone Link keine weiteren Ein- und Ausgänge. Die Loxone Air Base Schnittstelle ist im Miniserver Go bereits eingebaut. Sämtliche Kommunikation (Speichern der Programmierung, Webzugriff usw.) erfolgt über den Loxone Miniserver Go.

Über den vorhandenen Loxone Link können sämtliche kabelgebundenen Extensions (die jedoch für Hutschienenmontage vorgesehen sind) angebunden werden. 

Seit 28.10.2020 ist analog zum Miniserver Gen 2 nun auch der Miniserver Go mit aktualisierter Hardware und IPv6 auf dem Markt. Im Gegensatz zum normalen Miniserver gibt es keine Möglichkeit mehr, einen Miniserver Go Gen 1 offiziell zu beschaffen, abgesehen vom Gebrauchtmarkt. Hardwareseitig ändert sich an den o.g. Schnittstellen nichts. Laut Pressemitteilung bietet die neue Hardware eine "21-fach höhere Rechenpower" - die Vermutung liegt also nahe, dass im Miniserver Go äquivalent zum Miniserver Gen 2 ebenfalls ein Rockchip RK3328 ARM Cortex-A53 mit 1 GB RAM zum Einsatz kommt - bestätigt werden konnte das bisher nicht.

Eingänge, Ausgänge und Schnittstellen

Informationen

  • Produkteinführung Miniserver Go - Gen 1 (discontinued): 26. September 2014
  • Produkteinführung Miniserver Go - Gen 2: 28. Oktober 2020

Trivia

  • Die Produkteinführung des Miniserver Go Gen 1 wurde kontrovers diskutiert, da es zur Markteinführung ausschließlich den Smart Socket Air als steuerbares Gerät gab, und die vorausgehende Marketingkampagne (Newsletter, Blog, Sozial-Networks, In-App-Werbung) ein revolutionäres Produkt ankündigte, dessen Nutzen für die durch die Ankündigungen penetrierten Bestandskunden gering war.
  • Die ersten Fotos nach der Produkteinführung zeigten den Miniserver Go als Design-Objekt ohne sichtbare Kabel an einer Raumwand montiert. Die Lage der Anschlüsse erlaubt jedoch keine Installation mit verdeckten Kabel, sodass diese Installation nicht betriebsfähig war.


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